German Freestyle Battle Norderney 2012

Infrastruktur:
Mit dem Auto fährt man bis zum Hafen Norddeichmole. Wer nicht mit dem Auto übersetzen möchte um Geld zu sparen, kann auf dem großen Parkplatz 500m vor dem Anlieger sein Auto für 5€ pro Nacht abstellen. Mit einem Surfhänger muss man zusätzlich zu den 17,50€ (beide Strecken) noch 10€ zuzahlen. Wenn man das Material trägt, ist es in der Regel kostenlos. Vorort lagert man sein Material an der Surfschule Norderney, die ca. 500m vom Hafen entfernt ist. Eine Übernachtungsmöglichkeit gibt es auf dem Campingplatz Brooken, etwa 10€ pro Nacht. Ein großer Supermarkt ist ebenfalls im Hafen Bereich, der auch sonntags geöffnet hat.


Der Spot:
Norderney bietet bei jeder Windrichtung perfekte Freestyle Bedingungen. Allerdings benötigt man Niedrigwasser. Bei Westwind fährt man an der Pegelsandbank, bei Südwind an der Südsandbank, bei Ostwind im Kiterpriel. Nordwind ist die einzige Richtung wo man nicht direkt von der Surfschule starten kann. Hier muss man zur Nordseite der Insel fahren, wo in Detmold eine vorgelagerte Sandbank rauskommt. Je nach Wasserstand hat man überall etwa 2h vor und nach Niedrigwasser perfektes Flachwasser. Geeignete Stellen zum Freestylen bei Hochwasser sind im Becken bei Südwind und am Golfhotel bei Nordwind.

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Redbull Soulwave 2012

Den traditionsrige surfkonkurrence Red Bull Soulwave genoplives til sommer. Red Bull Soulwave, der oprindeligt stammer fra Tyskland, blev i perioden 1995-2005 årligt afholdt i Klitmøller – et ultimativt sted for surfere. Nu vil Red Bull Danmark genoplive denne gamle tradition og igen afholde det legendariske event i juni 2012.

Konkurrencen kommer til at involvere både windsurf og Stand Up Paddling (SUP), og alle interesserede kan signe up, så længe man behersker begge discipliner på et nogenlunde niveau.

Wer wird auf Sylt Weltmeister?

Im Herbst werden die neuen PWA Windsurf-Weltmeister in Westerland auf Sylt geehrt.

Die absolute Windsurf-Elite kämpft bereits seit Monaten auf der PWA World Tour um Platzierungen und Punkte, um beim WM-Finale auf Deutschlands nördlichster Insel vorn dabei zu sein. Im Slalom, der Formel 1 des Windsurfens, liegt der 40-malige Weltmeister Björn Dunkerbeck zurzeit an der Spitze der Gesamtwertung, dicht gefolgt vom sechsfachen Champion Antoine Albeau aus Frankreich. Der ewige Zweikampf zwischen den beiden schnellsten Windsurfern der Welt könnte erst beim Reno Windsurf World Cup Sylt (23. September – 02. Oktober), der letzten Slalom-Station der PWA Saison 2011, entschieden werden.

Auch die Freestyle-Artisten feiern ihren Saisonabschluss in Westerland und alles läuft auf einen Showdown am Brandenburger Strand hinaus. Der vierfache World-Champion Jose Estredo aus Venezuela will mit einem Sieg seinen fünften Titel einfahren. Konkurrent Kiri Thode von Bonaire hat dagegen den ersten Weltmeisterschaftsgewinn seiner Karriere im Visier. Die deutschen Hoffnungen im Freestyle ruhen auf Tilo Eber. Der 13. der Weltrangliste kommt aus Nördlingen (Bayern) und lebt in Kiel.

Die deutschen Waverider Philip Köster, Dani Bruch und Klaas Voget trainieren mit Hochdruck, um beim Saisonhöhepunkt auf Sylt in Top-Form zu sein. Als Dritter, Fünfter und Siebter der letztjährigen PWA Rangliste sind die drei Überflieger Sieg-Kandidaten bei der größten Windsurf-Veranstaltung der Welt. Der Hamburger Klaas Voget, der bereits auf Sylt Zweiter und Dritter wurde, hat nur ein Ziel: Er will endlich das Heimspiel vor seinen Fans gewinnen.

Auch die Verantwortlichen freuen sich auf die Windsurf-Festspiele am Brandenburger Strand. Gastgeber Peter Douven, Geschäftsführer der Insel Sylt Tourismus-Service GmbH: „Der Windsurf World Cup Sylt ist seit Jahren ein großer Wirtschaftsmotor für die Insel und ein fester Termin für Fans aus aller Welt. Wir haben schon Monate vor dem Start zahlreiche Anfragen, die zeigen, wie beliebt und bekannt dieses Mega-Event ist.“

Die Windsurf-Fans in aller Welt können jetzt schon gemeinsam dem Wassersport-Highlight entgegen fiebern. Die Website www.windsurfworldcup.de liefert alles Wissenswerte zum Weltmeisterschaftsfinale auf Westerland, vom Programm bis zu den Partys. Links führen zu den großen Netzwerken Facebook, My Space und Twitter.

Der Reno Windsurf World Cup Sylt ist das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA World Tour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 129 Aktive aus 31 Nationen gingen im vergangenen Jahr in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und kämpften um ein Gesamtpreisgeld von 105.000 Euro.

Panasonic Windsurf Cup startet auf Norderney

Mit guter Windsurfaction startete am Freitag der Panasonic Windsurf Cup im Rahmen des White Sands Festivals auf Norderney. Es konnten zwei Wettfahrten in der Disziplin Racing ausgetragen werden, die der Vorjahressieger von Norderney, Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Aach bei Konstanz mit einer grandiosen Leistung klar für sich entscheiden konnte. Er führt damit auch die vorläufige Racing-Gesamtwertung der Veranstaltung an.

Der erste Veranstaltungstag begann zunächst mit viel Sonnenschein und Windstille. Doch die Windvorhersage behielt Recht und der Wind nahm im Laufe des Tages stetig zu. Am späten Nachmittag fiel dann der Startschuss für die erste Wettfahrt in der Disziplin Racing. Hier hatte der Youngster und Racing-Spezialist Sebastian Kördel einen perfekten Einstieg in die Regatta und konnte an seine überragenden Erfolge vom Vorjahr anknüpfen.

Nach dem Sieg im ersten Racing konnte Kördel auch im zweiten Rennen mit großem Abstand vor seinen Verfolgern gewinnen. Er verwies seine Konkurrenten klar auf die Plätze und zeigte sich überglücklich mit dem Ausgang des ersten Veranstaltungstages: „Diese Leichtwindbedingungen sind meine Traumbedingungen. Erst in der letzten Woche konnte ich bei ähnlichen Verhältnissen beim Formula Grand Prix in Riccione (Italien) im internationalen Feld den vierten Platz belegen. Es läuft für mich momentan einfach super!“

Auch Johannes Schade (GER-185, Tabou, Gaastra) aus dem Edertal scheint in der Form seines Lebens zu sein und fuhr in beiden Rennen sensationell als Zweiter durchs Ziel. Rang drei in beiden Wettfahrten ging ebenfalls konstant an Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Neil Pryde) aus Kiel. Die Top-3 der beiden Rennen stellen gleichzeitig auch die Top-3 der vorläufigen Racing-Gesamtwertung. Mit dem vierten Platz im ersten Racing und dem sechsten Platz im zweiten Racing ging Rang vier der Gesamtwertung an Lokalmatador Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde). Er platzierte sich vor Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel, der in den einzelnen Rennen Achter und Fünfter wurde.

Auch für den morgigen zweiten Veranstaltungstag sehen die Windvorhersagen sehr gut aus. Dann besteht für den Vormittag mit Windspitzen um die 20 Knoten die Chance zur Austragung der Disziplin Slalom. In jedem Fall bleibt es spannend beim Panasonic Windsurf Cup 2011 auf Norderney und der Kampf um die begehrten Ranglistenpunkte für die DWC-Meisterschaftsserie geht weiter.

Panasonic Windsurf Cup beim White Sands Festival Norderney

Am kommenden Pfingstwochenende steht wieder das legendäre „White Sands Festival“ auf Norderney auf dem Programm, in dessen Rahmen der „Panasonic Windsurf Cup“ ausgetragen wird. Vom 10. bis 13. Juni kämpfen dann die besten deutschen Windsurfer um den Sieg auf Norderney und wichtige Ranglistenpunkte für die DWC – Meisterschaftsserie. Der „Panasonic Windsurf Cup“ ist bereits der dritte DWC-Tourstopp in diesem Jahr.

Knapp 50 Teilnehmer haben bereits für den „Panasonic Windsurf Cup“ auf Norderney gemeldet. Neben dem Topfavorit und Lokalmatador Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) ist auch der Vorjahressieger von Norderney, Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Aach, wieder am Start. Kördel möchte seinen Triumph von 2010 natürlich gern wiederholen und hat bereits beim Saisonauftakt vor zwei Wochen beim DWC Fehmarn bewiesen, dass er Flessner durchaus gefährlich werden kann.

Weitere Favoriten auf den Sieg beim „Panasonic Windsurf Cup“ sind der Youngster Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel und der Hannoveraner Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun Sails). Beide haben ihr Potenzial für einen Platz in den Top-5 auf Fehmarn bereits bewiesen. Zu den Mitfavoriten auf Norderney gehören außerdem der Bremer Thade Behrends (GER-94), der Bochumer Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) und der Racing-Experte Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Neil Pryde) aus Kiel.

Gestartet werden soll auf Norderney in den Disziplinen Racing, Slalom und Wave. Je nach Wind- und Wellenbedingungen werden die Windsurfer dann spannende Positionskämpfe, enge Bojenmanöver, spektakuläre Sprünge und stylische Tricks auf dem Wasser zeigen.

Neben dem „Panasonic Windsurf Cup“ erwartet die Besucher des „White Sands Festival“ ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit vielen Aktionen und Ausstellern. Sportlich lockt das Festival außerdem mit der Austragung eines Tourstopps der „Smart Beach Tour“, die ebenfalls seit Jahren fester Bestandteil des Programms auf Norderney ist.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist das „Aperol Party Weekend“, welches aus drei exklusiven Partys besteht. Diese finden sowohl auf dem Festivalgelände als auch im Haus der Insel statt. Eine Auswahl an hochkarätigen DJs wird den Besuchern und Partyhungrigen das ganze Wochenende lang kräftig einheizen.

Reno Windsurf Worldcup 2011

Hamburg (16.05.11) RENO ist neuer Titelsponsor beim bedeutendsten Windsurf-Event der Welt. Ab sofort wird der „Reno Windsurf World Cup Sylt“ die besten Waverider, Freestyler und Racer sowie Hunderttausende von Besuchern auf die Nordseeinsel an den Brandenburger Strand in Westerland locken. „Der Windsurf World Cup Sylt bietet uns eine perfekte Kommunikationsplattform. In den letzten Jahren haben wir uns durch eine konsequente Trading up Strategie sowie eine enorme Qualitätssteigerung neu positioniert. Wir stehen u. a. für Markenvielfalt und Lifestyle – hier können wir uns perfekt in Szene setzen“, so Dr. Matthias Händle, geschäftsführender Gesellschafter der HR Group.

Matthias Neumann, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur ACT AGENCY GmbH aus Hamburg: „Wir heißen RENO bei einer der größten Wassersportveranstaltungen der Welt als Partner ganz herzlich willkommen. Das Engagement des größten Markenschuhhändlers Europas unterstreicht die Wertigkeit des Reno Windsurf World Cup Sylt.“

Mit mehr als 500 Filialen allein in Deutschland und zahlreichen Standorten im Ausland ist RENO als Multibrand Retailer führend in Europa. Eine ähnliche Ausnahmestellung genießt auch der Reno Windsurf World Cup Sylt auf der Welttournee der Profis. Nur auf Deutschlands nördlichster Insel werden alle drei Disziplinen ausgetragen. Nirgendwo sonst ist das Gesamtpreisgeld mit 105.000 Euro so hoch wie beim einzigen Super Grand Slam der Weltserie, der in diesem Herbst (23. September – 02. Oktober) bereits zum 28sten Mal ausgetragen wird. Die besondere Faszination des Wassersport-Highlights, das nicht nur Windsurf-Fans aus aller Welt begeistert, ergibt sich aber aus dem Mix von Sport, Lifestyle und Party.

Der Reno Windsurf World Cup Sylt ist das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA World Tour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 129 Aktive aus 31 Nationen gingen im vergangenen Jahr in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und kämpften um ein Gesamtpreisgeld von 105.000 Euro. www.windsurfworldcupsylt.de

Eine Vielfalt an Top-Marken, ein breites Sortiment an modischen Schuhen – das Ganze zu attraktiven Preisen und in geprüfter Qualität: Dafür ist RENO heute bekannt. In mehr als weltweit 720 Filialen, vorwiegend in Citylagen und Einkaufszentren, bietet das Unternehmen eine große Auswahl an Damen-, Herren-, Kinder- und Sportschuhen.www.reno.de

Wellness-Wochenende an der Nordsee

….Zwischen tosender Brandung und romantischem Flair

Während im Sommer die Nordseestrände von zahlreichen Windsurfen und Kitesurfern geprägt werden, zieht es im Herbst nur wenige an die deutsche Nordseeküste. Dabei hat die Nordsee gerade zur goldenen Jahreszeit einen unverwechselbaren Charme zu bieten, der angefangen von der tosenden Brandung bis hin zum gemütlichen Flair in den Urlaubsorten reicht. In der Nebensaison stehen für Kurzentschlossene, Erholungssuchende und Romantiker in den zahlreichen Hotels der Inseln und Küste günstige Nordsee Angebote bereit, die ein abwechslungsreiches, zugleich aber auch gemütliches Wochenende ermöglichen. Während das Romantik Wochenende an der Nordsee Zeit zu Zweit schafft und mit einem Candle-Light-Dinner und Sektfrühstück aufwarten kann, sorgen die Wellnessangebote für Entspannung und gleichen dem ersehnten Balsam für die Seele. Auch ein Wellnessgutschein eignet sich da prima als Geschenk (Bsp. für einen Wellnessgutschein-Anbieter).

Auch im Herbst lädt der Kurzurlaub an der Nordsee zu Entdeckungen ein. Viele Museen locken mit günstigeren Preisen zu einem Abstecher in die Historie der Region. Auf den Nordseeinseln laden Veranstaltungen ein, die die Tradition der Region aufleben lassen und die typisch norddeutsche Gastfreundschaft präsentieren. Aufgrund der geringen Entfernung zu Hamburg und Berlin ist die deutsche Nordseeküste ideal für einen kleinen Wellnessurlaub mit dem Partner oder guten Freunden. Viele Hotels der bekannten Urlaubsorte halten für das Wellness Wochenende weitläufige Wellness- und Spa-Landschaften bereit, die bereits auf den ersten Blick Entspannung präsentieren.

Geniales Flens Surfcup Finale

Der FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt geht als eine Veranstaltung der Superlative in die deutsche Windsurfgeschichte ein. An fünf Veranstaltungstagen konnten insgesamt sechs Rennen in der Disziplin Racing, sieben Slalomwettfahrten und eine Wave-Freestyle Elimination absolviert werden. Die über 100.000 Besucher erlebten bei besten Wind- und Wetterbedingungen neben den Wettkämpfen auch ein reichhaltiges Rahmenprogramm sowie beste Unterhaltung beim „N-JOY Bandfestival“ am Brandenburger Strand.

Gesamtsieger der Veranstaltung FLENS SURF CUP 2010 wurde der deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von Norderney, der sich in spannenden Wettfahrten gegen seine ärgsten Konkurrenten Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun) aus Hannover und Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel durchsetzen konnte und sie auf die Plätze zwei und drei verwies.

Der letzte Veranstaltungstag beim FLENS SURF CUP 2010 endete so sportlich wie die Veranstaltung begonnen hatte. Bei vier bis fünf Windstärken und strahlendem Sonnenschein konnten noch zwei komplette Slalomeliminations absolviert werden. Den ersten Slalomlauf des Tages konnte Flessner für sich entscheiden und Vincent Langer sowie Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) aus Flensburg auf die folgenden Plätze verweisen. Im zweiten Slalom des Tages setzte sich erstmals der Däne Sebastian Kornum (DEN-24, JP, Neil Pryde) gegen die Konkurrenz durch. Vincent Langer zeigte eine konstante Leistung und fuhr erneut als Zweiter vor Helge Wilkens durch Ziel.

Gunnar Asmussen zeigte sich am letzten Veranstaltungstag nicht von seiner besten Seite und wurde im letzten Slalom aufgrund eines Frühstarts disqualifiziert. Die Führung in der Slalom-Gesamtwertung konnte der Flensburger dennoch verteidigen und holte sich damit den Veranstaltungssieg in dieser Disziplin. Auf Rang zwei der Slalom-Gesamtwertung platzierte sich Bernd Flessner vor Vincent Langer.

In der Disziplin Racing konnten bereits am ersten und zweiten Veranstaltungstag sechs Rennen durchgeführt werden. Hier konnte sich der Hannoveraner Helge Wilkens den Veranstaltungssieg sichern und verwies den Dominator Bernd Flessner auf den zweiten Platz. Rang drei ging an Vincent Langer.

Am Samstag wurde vor Zehntausenden von Besuchern die Disziplin Wave-Freestyle ausgetragen. Hier sicherte sich der auf Gran Canaria lebende Youngster Philip Köster (GER-44, Starboard, Neil Pryde) vor dem Hamburger Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Simmer) wie auch im Vorjahr den Veranstaltungssieg. Rang drei in der Wave-Freestyle-Gesamtwertung ging an Andre Paskwoski (GER-2, Fanatic, North) aus Hamburg.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Titel der Deutschen Meister in der DWC-Meisterschaftsserie 2009/2010 vergeben. Hier konnte der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner seinen Titel erneut verteidigen und wurde zum 15. Mal Deutscher Meister. Über diesen Titel freute sich Flessner besonders: „Die Saison war nicht immer einfach für mich. Verletzungsbedingt konnte ich nicht immer voll angreifen und musste mich öfters geschlagen geben. Umso mehr freue ich mich, dass ich den Deutschen Meister Titel wieder gewinnen konnte.“

In den Einzeldisziplinen Racing, Slalom und Wave-Freestyle wurden ebenfalls Deutsche Meister Titel vergeben. Im Racing konnte Bernd Flessner seinen Deutscher Meister Titel souverän verteidigen. Der Deutsche Meistertitel in der Disziplin Slalom ging erstmals an Gunnar Asmussen, der damit die Slalom-Siegesserie Flessners nach vielen Jahren durchbrechen konnte. Im Wave-Freestyle holte sich Klaas Voget erstmals in seiner Karriere den Titel des Deutschen Meisters und feierte damit einen seiner größten Erfolge.

Die Fahrer des Deutschen Windsurf Cups haben nun nur wenige Tage Pause vor sich, bevor die neue DWC-Meisterschaftsserie 2010/2011 am Schönberger Strand bei Kiel startet. Vom 30. Juli bis 01. August heißt es dann, die ersten Ranglistenpunkte für die neue Saison zu sammeln.

Wind für Slalom und Wave auf Sylt

Einen Veranstaltungstag der Superlative erlebten die Teilnehmer und Zehntausende Zuschauer am Samstag beim FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt. Bei traumhaften Bedingungen mit Windstärken bis zu sechs Beaufort konnten zwei komplette Slalomwettkämpfe und eine Wave-Freestyle Elimination absolviert werden. Im Slalom konnte Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) aus Flensburg seine Führung verteidigen, während Philip Köster (GER-44, Starboard, Neil Pryde) aus Gran Canaria die Wave-Freestyle Elimination für sich entscheiden konnte.

Nach der wohlverdienten Pause am Freitag wurde das Teilnehmerfeld beim FLENS SURF CUP 2010 am vierten Veranstaltungstag wieder gefordert. Direkt nach dem Skippersmeeting wurde die vierte Slalomelimination gestartet. Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel siegte souverän und knüpfte damit an seine gewohnte Stärke an. Rang zwei in dieser Wettfahrt ging an Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von Norderney vor Gunnar Asmussen, der sich erstmals während dieser Veranstaltung in seiner Lieblingsdisziplin Slalom geschlagen geben musste.

In der am frühen Nachmittag gestarteten zweiten Slalomelimination fand Asmussen dann jedoch wieder zu alter Stärke zurück und setzte seine Siegesserie fort. Souverän verwies er Bernd Flessner auf den zweiten Platz, der vor dem erst 16-jährigen Philip Köster ins Ziel kam. Philip Köster, der das erste Mal im Deutschen Windsurf Cup in der Disziplin Slalom antritt, fuhr mit diesem dritten Platz sein bestes Ergebnis der Veranstaltung ein. In der Slalom-Gesamtwertung verteidigt Asmussen seine Führung mit 2,8 Punkten klar. Ihm folgt Bernd Flessner auf Rang zwei (8,0 Punkte) vor Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun, 18,0 Punkte) aus Hannover, der zwei Plätze gut machen konnte. Auf dem vierten Platz liegt derzeitig Daniel Aeberli (SUI-96, F2, North, 22,0 Punkte) aus der Schweiz vor Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra, 22,0 Punkte) aus Bochum.

Am späten Nachmittag nahm der Wind dann auf bis zu 27 Knoten zu und Wellen mit Höhen bis zu zwei Meter rollten an den Brandenburger Strand. Ideal für die Wave-Freestyler, deren Warten sich damit gelohnt hatte. Um 16:00 Uhr startete die erste Wave-Freestyle Elimination der Veranstaltung. Ein abwechslungsreiches Repertoire an Sprüngen, Wellenritten und Tricks versetzte das Publikum ins Staunen. Die beste Kür zeigte der auf Gran Canaria lebende Youngster Philip Köster, der amtierender Deutscher Meister im Wave-Freestyle ist, und seine Dominanz erneut unter Beweis stellte. Auf dem zweiten Rang platzierte sich Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Simmer) aus Hamburg vor Andre Paskowski (GER-2, Fanatic, North), der ebenfalls in Hamburg lebt. Den vierten Platz im Finale belegte Florian Jung (GER-213, RRD, Gun) aus Saarbrücken.

Am letzten Veranstaltungstag beim FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt sind erneut gute Windbedingungen um vier bis fünf Windstärken zu erwarten. Die Teilnehmer haben dann die Chance, die letzten Ranglistenpunkte für das DWC-Meisterschaftsfinale zu sammeln. Am Sonntag findet dann um 16:00 Uhr die große Siegerehrung der Deutschen Meister 2010 im Veranstaltungszelt am Brandenburger Strand statt. Abends klingt der FLENS SURF CUP 2010 dann mit der After-Race Party und einem Live-Auftritt der Band „Fertig, los!“ aus.