German Freestyle Battle Norderney 2012

Infrastruktur:
Mit dem Auto fährt man bis zum Hafen Norddeichmole. Wer nicht mit dem Auto übersetzen möchte um Geld zu sparen, kann auf dem großen Parkplatz 500m vor dem Anlieger sein Auto für 5€ pro Nacht abstellen. Mit einem Surfhänger muss man zusätzlich zu den 17,50€ (beide Strecken) noch 10€ zuzahlen. Wenn man das Material trägt, ist es in der Regel kostenlos. Vorort lagert man sein Material an der Surfschule Norderney, die ca. 500m vom Hafen entfernt ist. Eine Übernachtungsmöglichkeit gibt es auf dem Campingplatz Brooken, etwa 10€ pro Nacht. Ein großer Supermarkt ist ebenfalls im Hafen Bereich, der auch sonntags geöffnet hat.


Der Spot:
Norderney bietet bei jeder Windrichtung perfekte Freestyle Bedingungen. Allerdings benötigt man Niedrigwasser. Bei Westwind fährt man an der Pegelsandbank, bei Südwind an der Südsandbank, bei Ostwind im Kiterpriel. Nordwind ist die einzige Richtung wo man nicht direkt von der Surfschule starten kann. Hier muss man zur Nordseite der Insel fahren, wo in Detmold eine vorgelagerte Sandbank rauskommt. Je nach Wasserstand hat man überall etwa 2h vor und nach Niedrigwasser perfektes Flachwasser. Geeignete Stellen zum Freestylen bei Hochwasser sind im Becken bei Südwind und am Golfhotel bei Nordwind.

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Redbull Soulwave 2012

Den traditionsrige surfkonkurrence Red Bull Soulwave genoplives til sommer. Red Bull Soulwave, der oprindeligt stammer fra Tyskland, blev i perioden 1995-2005 årligt afholdt i Klitmøller – et ultimativt sted for surfere. Nu vil Red Bull Danmark genoplive denne gamle tradition og igen afholde det legendariske event i juni 2012.

Konkurrencen kommer til at involvere både windsurf og Stand Up Paddling (SUP), og alle interesserede kan signe up, så længe man behersker begge discipliner på et nogenlunde niveau.

Panasonic Windsurf Cup startet auf Norderney

Mit guter Windsurfaction startete am Freitag der Panasonic Windsurf Cup im Rahmen des White Sands Festivals auf Norderney. Es konnten zwei Wettfahrten in der Disziplin Racing ausgetragen werden, die der Vorjahressieger von Norderney, Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Aach bei Konstanz mit einer grandiosen Leistung klar für sich entscheiden konnte. Er führt damit auch die vorläufige Racing-Gesamtwertung der Veranstaltung an.

Der erste Veranstaltungstag begann zunächst mit viel Sonnenschein und Windstille. Doch die Windvorhersage behielt Recht und der Wind nahm im Laufe des Tages stetig zu. Am späten Nachmittag fiel dann der Startschuss für die erste Wettfahrt in der Disziplin Racing. Hier hatte der Youngster und Racing-Spezialist Sebastian Kördel einen perfekten Einstieg in die Regatta und konnte an seine überragenden Erfolge vom Vorjahr anknüpfen.

Nach dem Sieg im ersten Racing konnte Kördel auch im zweiten Rennen mit großem Abstand vor seinen Verfolgern gewinnen. Er verwies seine Konkurrenten klar auf die Plätze und zeigte sich überglücklich mit dem Ausgang des ersten Veranstaltungstages: „Diese Leichtwindbedingungen sind meine Traumbedingungen. Erst in der letzten Woche konnte ich bei ähnlichen Verhältnissen beim Formula Grand Prix in Riccione (Italien) im internationalen Feld den vierten Platz belegen. Es läuft für mich momentan einfach super!“

Auch Johannes Schade (GER-185, Tabou, Gaastra) aus dem Edertal scheint in der Form seines Lebens zu sein und fuhr in beiden Rennen sensationell als Zweiter durchs Ziel. Rang drei in beiden Wettfahrten ging ebenfalls konstant an Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Neil Pryde) aus Kiel. Die Top-3 der beiden Rennen stellen gleichzeitig auch die Top-3 der vorläufigen Racing-Gesamtwertung. Mit dem vierten Platz im ersten Racing und dem sechsten Platz im zweiten Racing ging Rang vier der Gesamtwertung an Lokalmatador Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde). Er platzierte sich vor Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel, der in den einzelnen Rennen Achter und Fünfter wurde.

Auch für den morgigen zweiten Veranstaltungstag sehen die Windvorhersagen sehr gut aus. Dann besteht für den Vormittag mit Windspitzen um die 20 Knoten die Chance zur Austragung der Disziplin Slalom. In jedem Fall bleibt es spannend beim Panasonic Windsurf Cup 2011 auf Norderney und der Kampf um die begehrten Ranglistenpunkte für die DWC-Meisterschaftsserie geht weiter.

Panasonic Windsurf Cup beim White Sands Festival Norderney

Am kommenden Pfingstwochenende steht wieder das legendäre „White Sands Festival“ auf Norderney auf dem Programm, in dessen Rahmen der „Panasonic Windsurf Cup“ ausgetragen wird. Vom 10. bis 13. Juni kämpfen dann die besten deutschen Windsurfer um den Sieg auf Norderney und wichtige Ranglistenpunkte für die DWC – Meisterschaftsserie. Der „Panasonic Windsurf Cup“ ist bereits der dritte DWC-Tourstopp in diesem Jahr.

Knapp 50 Teilnehmer haben bereits für den „Panasonic Windsurf Cup“ auf Norderney gemeldet. Neben dem Topfavorit und Lokalmatador Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) ist auch der Vorjahressieger von Norderney, Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Aach, wieder am Start. Kördel möchte seinen Triumph von 2010 natürlich gern wiederholen und hat bereits beim Saisonauftakt vor zwei Wochen beim DWC Fehmarn bewiesen, dass er Flessner durchaus gefährlich werden kann.

Weitere Favoriten auf den Sieg beim „Panasonic Windsurf Cup“ sind der Youngster Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel und der Hannoveraner Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun Sails). Beide haben ihr Potenzial für einen Platz in den Top-5 auf Fehmarn bereits bewiesen. Zu den Mitfavoriten auf Norderney gehören außerdem der Bremer Thade Behrends (GER-94), der Bochumer Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) und der Racing-Experte Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Neil Pryde) aus Kiel.

Gestartet werden soll auf Norderney in den Disziplinen Racing, Slalom und Wave. Je nach Wind- und Wellenbedingungen werden die Windsurfer dann spannende Positionskämpfe, enge Bojenmanöver, spektakuläre Sprünge und stylische Tricks auf dem Wasser zeigen.

Neben dem „Panasonic Windsurf Cup“ erwartet die Besucher des „White Sands Festival“ ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit vielen Aktionen und Ausstellern. Sportlich lockt das Festival außerdem mit der Austragung eines Tourstopps der „Smart Beach Tour“, die ebenfalls seit Jahren fester Bestandteil des Programms auf Norderney ist.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist das „Aperol Party Weekend“, welches aus drei exklusiven Partys besteht. Diese finden sowohl auf dem Festivalgelände als auch im Haus der Insel statt. Eine Auswahl an hochkarätigen DJs wird den Besuchern und Partyhungrigen das ganze Wochenende lang kräftig einheizen.

Reno Windsurf Worldcup 2011

Hamburg (16.05.11) RENO ist neuer Titelsponsor beim bedeutendsten Windsurf-Event der Welt. Ab sofort wird der „Reno Windsurf World Cup Sylt“ die besten Waverider, Freestyler und Racer sowie Hunderttausende von Besuchern auf die Nordseeinsel an den Brandenburger Strand in Westerland locken. „Der Windsurf World Cup Sylt bietet uns eine perfekte Kommunikationsplattform. In den letzten Jahren haben wir uns durch eine konsequente Trading up Strategie sowie eine enorme Qualitätssteigerung neu positioniert. Wir stehen u. a. für Markenvielfalt und Lifestyle – hier können wir uns perfekt in Szene setzen“, so Dr. Matthias Händle, geschäftsführender Gesellschafter der HR Group.

Matthias Neumann, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur ACT AGENCY GmbH aus Hamburg: „Wir heißen RENO bei einer der größten Wassersportveranstaltungen der Welt als Partner ganz herzlich willkommen. Das Engagement des größten Markenschuhhändlers Europas unterstreicht die Wertigkeit des Reno Windsurf World Cup Sylt.“

Mit mehr als 500 Filialen allein in Deutschland und zahlreichen Standorten im Ausland ist RENO als Multibrand Retailer führend in Europa. Eine ähnliche Ausnahmestellung genießt auch der Reno Windsurf World Cup Sylt auf der Welttournee der Profis. Nur auf Deutschlands nördlichster Insel werden alle drei Disziplinen ausgetragen. Nirgendwo sonst ist das Gesamtpreisgeld mit 105.000 Euro so hoch wie beim einzigen Super Grand Slam der Weltserie, der in diesem Herbst (23. September – 02. Oktober) bereits zum 28sten Mal ausgetragen wird. Die besondere Faszination des Wassersport-Highlights, das nicht nur Windsurf-Fans aus aller Welt begeistert, ergibt sich aber aus dem Mix von Sport, Lifestyle und Party.

Der Reno Windsurf World Cup Sylt ist das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA World Tour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 129 Aktive aus 31 Nationen gingen im vergangenen Jahr in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und kämpften um ein Gesamtpreisgeld von 105.000 Euro. www.windsurfworldcupsylt.de

Eine Vielfalt an Top-Marken, ein breites Sortiment an modischen Schuhen – das Ganze zu attraktiven Preisen und in geprüfter Qualität: Dafür ist RENO heute bekannt. In mehr als weltweit 720 Filialen, vorwiegend in Citylagen und Einkaufszentren, bietet das Unternehmen eine große Auswahl an Damen-, Herren-, Kinder- und Sportschuhen.www.reno.de

Windsurfen ist anstrengender, als Formel 1 zu fahren

Hamburg (01.07.10). Die Formel 1 Piloten rasen mit mehr als 300 Kilometern pro Stunde über die Rennstrecken dieser Welt. In den Kurven wirken Fliehkräfte von mehr als fünf g auf die Fahrer, Stress ist ihr ständiger Begleiter. Nach dem Start schnellt ihr Puls von 130 auf 190 Schläge hoch. Vor der Einfahrt in den Tunnel beim GP von Monaco schlägt das Herz sogar bis zu 210 Mal in der Minute. Trotzdem sagt Deutschlands bester Windsurfer Klaas Voget: „Windsurfen ist anstrengender als Formel 1 zu fahren.“

Der studierte Sportwissenschaftler hat im Rahnen seiner Magisterarbeit festgestellt, dass der Puls bei Windsurfern im Wettkampf auf bis zu 200 Schläge ansteigt. Voget: „Während bei Formel 1 Piloten, die fest angeschnallt sind, der Nacken am stärksten beansprucht wird, sind bei uns alle Muskeln im Einsatz. Auch weil man ständig das Gleichgewicht halten muss.“

Dadurch steigt der Gesamtenergieumsatz und damit auch der Puls. Der Vorteil: Die Belastung wird gleichmäßig verteilt und ist nicht so einseitig wie bei Rennfahrern. Laut Vogets Untersuchung empfanden Windsurfer ihre Wettkämpfe teilweise als nicht besonders anstrengend, obwohl sie einen Durchschnittspuls von 182 hatten und damit Hochleistungsniveau erreichten.

Die Fliehkräfte schätzt der Wellenreiter in beiden Sportarten gleich groß ein. Doch anders als in der Formel 1 sei bei den Windsurfern der ganze Fahrer gefordert. „Ein Doppel-Loop wird bei uns zwar mit dem Kopf ausgelöst, danach rotiert aber der ganze Körper zweimal um die eigene Achse. Da entstehen unglaubliche Fliehkräfte, die durchaus mit denen bei der Formel 1 in den Kurven zu vergleichen sind“, glaubt Voget.

Und der 31-Jährige weiß, wovon er spricht, denn im Mai machte er in Valencia eine Probefahrt in einem Formel-Rennwagen. „Durch die ungewohnte Belastung des Nackens war ich nach den ersten Fahrten etwas verspannt. Aber wenn ein Formel 1 Pilot eine fünf Meter Welle hochfährt, dürfte auch er etwas angespannt sein“, erzählt die Nummer Vier der Wave-Weltrangliste 2009.

Größte Herausforderung beim Rennsport ist für Voget die dauerhafte Stress-Konzentrationsbelastung. „Der kleinste Fahrfehler wird sofort brutal gestraft. Bei uns kann man zwischendurch mal ein bisschen entspannen. Und wenn etwas schiefläuft, fällt man in der Regel weich ins Wasser“, so der Windsurfer, der auch deshalb nie mit Vettel und Co. tauschen würde. „So interessant der Ausflug auf die Rennstrecke war: das Freiheitsgefühl beim Windsurfen ist unerreicht. Das würde ich gegen nichts auf der Welt eintauschen“, lautet Vogets Fazit.

Zurzeit trainiert Klaas Voget auf Gran Canaria, wo am 6. Juli der erste Waveriding World Cup der Saison beginnt. Der Hamburger hat sich viel vorgenommen und will in diese Saison um die WM-Krone kämpfen. Sein größter Traum ist ein Sieg beim Colgate Windsurfing World Cup Sylt, wo er in den vergangenen beiden Jahren jeweils Dritter und Zweiter wurde. Voget: „Auf Sylt zu gewinnen und damit vielleicht sogar Weltmeister zu werden, das wäre die Krönung meiner Karriere.“

Der Colgate Windsurf World Cup Sylt gilt als das größte Windsurf-Event der Welt und genießt auf der PWA Worldtour als einzige Station den Status eines Super Grand Slams. 118 Aktive aus 32 Nationen gingen im vergangenen Jahr in den Disziplinen Waveriding, Freestyle und Slalom an den Start und begeisterten mehr als 200.000 Zuschauer auf Deutschlands nördlichster Insel.

FLENS SURF CUP 2010 auf Sylt

Flens Surf Cup 2010 Wave

Vom 21. bis 25. Juli 2010 findet der legendäre FLENS SURF CUP 2010 in Westerland auf Sylt statt. Im Rahmen des nationalen Saisonhöhepunktes werden die Finalläufe der Deutschen Windsurf Cup Meisterschaftsserie 2009/2010 am Brandenburger Strand ausgetragen. Dabei kämpfen die besten deutschen Windsurfer um die Deutschen Meister Titel in den Disziplinen Racing, Slalom und Wave-Freestyle. Neben einem reichhaltigen Rahmenprogramm sorgt das neu ins Leben gerufene „N-JOY Bandfestival“ für jede Menge Unterhaltung nach den Wettkämpfen und für unvergessliche Abende am Brandenburger Strand.

Der Favoritenkreis der Titelanwärter ist in diesem Jahr ungewöhnlich groß. Erstmals kommen dem Deutschen Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von Norderney die Konkurrenten im Vorfeld der Veranstaltung gefährlich nahe. Nachdem Flessner 2009 die Meisterschaft noch relativ unbeeindruckt für sich entscheiden konnte, führt er in diesem Jahr nur in der Disziplin Racing und in der Gesamtwertung die vorläufige Meisterschaftsrangliste an. In der Disziplin Racing sitzt ihm der Youngster Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) vom Bodensee im Nacken, der mit einigen Achtungserfolgen in dieser Saison auf sich aufmerksam machen konnte. Nur drei Punkte trennen Kördel momentan von Flessner. So spannend ging es vor dem Finale der DWC-Meisterschaftsserie noch nie zu.

Flens Surf Cup 2010 SlalomFlens Surf Cup 2010 WaveFlens Surf Cup 2010

Auch in der Disziplin Slalom ist Spannung pur angesagt. Hier behauptet der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) momentan die Führung. Ihn trennt allerdings nur ein hauchdünner Vorsprung von seinen Konkurrenten Bernd Flessner und Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) aus Kiel, die momentan die Ränge zwei und drei belegen. Beide DWC-Profis haben hier also noch alle Chancen auf den Sieg und den Meistertitel im Slalom.

In der Disziplin Wave-Freestyle ist ebenfalls noch nichts entschieden. Hier hat Flessner die Nase ausnahmsweise nicht vorn. Die Rangliste wird von den punktgleichen Favoriten Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Simmer) aus Hamburg und Markus Franziskowski (GER-199, Tabou, Gaastra) von der Insel Fehmarn angeführt, die somit beste Chancen auf den Titel haben. Vorjahresmeister Philip Köster (GER-44, Starboard, Neil Pryde) , der auf Gran Canaria lebt, liegt mit nur einem Punkt Abstand momentan auf dem dritten Rang und hat bereits angekündigt, seinen Titel verteidigen zu wollen.

Die Windsurfing Wettbewerbe sind nicht das einzige Highlight des FLENS SURF CUP 2010. Begleitet werden die Regatten von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, das Jahr für Jahr wächst und für jeden Besucher etwas zu bieten hat. Dabei kann man beim Speedminton, auf dem „Panasonic Surfsimulator“ und auf der Quattro-Highjump Anlage selbst aktiv werden, während man beim Airemotion Vogelflug den Event aus der Vogelperspektive erleben kann. Der Nintendo Truck lädt zum sommerlichen Wettbewerb auf die Westerländer Kurpromenade ein. Die Strandbesucher können auch in diesem Jahr in die Welt des japanischen Videospielherstellers eintauchen, aktiv an den Nintendo Summertour-Spielen teilnehmen und hochwertige Preise gewinnen. Alle Spielneuheiten des Sommers können im Nintendo Truck nach Herzenslust ausprobiert werden. Wii Sports Resort sorgt mit seinen zwölf verschiedenen Fun-Sportarten für sommerlichen Spielspaß. Gleichgewichtssinn und Körpergefühl sind dagegen bei zahlreichen Aerobic-, Muskel-, Yoga- und Balanceübungen von Wii Fit Plus spielerisch gefordert.

Eine große Cateringmeile, weitere Mitmachaktionen und Gewinnspiele sowie beste Unterhaltung mit N-JOY runden das Programm perfekt ab und sorgen für die richtige Stimmung. Fachkundige Moderatoren und Gastkommentatoren führen durch das Programm auf dem Wasser und an Land und bringen den erwarteten 100.000 Zuschauern das Eventgeschehen durch Interviews mit den Surfstars, Bühnenshows und Animation näher

Das Abendprogramm beim FLENS SURF CUP 2010 verspricht ein besonderes Highlight zu werden. An allen fünf Eventtagen stehen angesagte Bands beim „N-JOY Bandfestival“ im Rahmen der After-Race Parties auf dem Programm. Täglich sorgen Live-Acts wie „Kuhlage & Friends“, „Auletta“, „Enno Bunger“, „Feinkost“ und „Fertig,los!“ für ausgelassene Stimmung und Partyatmosphäre. Chillige Sounds erwarten die Besucher des bereits legendären Beachclubs, der seine Pforten zum Verweilen am Strand öffnet. Hier kann man entspannt im Liegestuhl sitzen, den Windsurfern ganz nah sein und traumhafte Sonnenuntergänge erleben.

Ein weiterer Partyhöhepunkt ist die große N-JOY NACHTSCHICHT im Bahnhof Westerland. Ab 22:00 Uhr können die Besucher des FLENS SURF CUP 2010 in dieser aufwändig und einmalig dekorierten Partylocation zusammen mit den Windsurfstars feiern. Bereichert wird das Programm der N-JOY NACHTSCHICHT durch Top DJs, einen chilligen Loungebereich und die wahrscheinlich leckersten Cocktails der Insel!

PROGRAMMABLAUF Flens Surf Cup 2010
DIENSTAG, 20. JULI 2010
Ganztägig Anreise der Teilnehmer, freies Training, Aufbau
18:00 – 22:00 Welcome Party im Eventzelt und auf der Promenade mit DJ
18:30 – 19:30 Einschreibung der Teilnehmer
MITTWOCH, 21. JULI 2010
08:00 – 09:30 Einschreibung der Teilnehmer
10:00 Skippersmeeting
10:30 – 11:00 Offizielle Eröffnung des FLENS SURF CUP 2010
11:00 – 18:00 Wettkämpfe der Windsurfer, Rahmenprogramm
18:00 – 22:00 After-Race-Party auf der Promenade und im Beach Club am Strand
LIVE: „Kuhlage & Friends“
DONNERSTAG, 22. JULI 2010
09:00 Skippers Meeting
10:00 – 18:00 Wettkämpfe der Windsurfer, Rahmenprogramm
18:00 – 22:00 After-Race-Party auf der Promenade und im Beach Club am Strand
LIVE: „Auletta“
FREITAG, 23. JULI 2010
09:00 Skippers Meeting
10:00 – 18:00 Wettkämpfe der Windsurfer, Rahmenprogramm
18:00 – 22:00 After-Race-Party auf der Promenade und im Beach Club am Strand
LIVE: „Enno Bunger“
SAMSTAG, 24. JULI 2010
09:00 Skippers Meeting
10:00 – 18:00 Wettkämpfe der Windsurfer, Rahmenprogramm
18:00 – 24:00 After-Race-Party auf der Promenade und im Beach Club am Strand
LIVE: „Feinkost“
ab 22:00 N-JOY NACHTSCHICHT im Bahnhof Westerland
SONNTAG, 25. JULI 2010
9:00 Skippers Meeting
10:00 – 14:00 Wettkämpfe der Windsurfer
10:00 – 18:00 Rahmenprogramm
16:00 Siegerehrung des FLENS SURF CUP 2010
18:00 – 22:00 After-Race-Party auf der Promenade und im Beach Club am Strand
LIVE: „Fertig, Los!“
ab 21:30 Special Guest: „Bambus Klaus“

DWC auf Norderney

Eine Veranstaltung voller Spannung und Überraschungen erlebten die Teilnehmer und Zuschauer beim dritten Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups am Pfingstwochenende im Rahmen des „White Sands Festival“ auf Norderney. Bei optimalen Windbedingungen konnten an drei Veranstaltungstagen insgesamt acht Rennen in der Disziplin Racing absolviert werden. Für eine Überraschung sorgte der erst 19-jährige Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Konstanz, der sich souverän gegen seine Konkurrenten durchsetzen und erstmals in seiner Karriere eine DWC-Veranstaltung für sich entscheiden konnte.

Der letzte Veranstaltungstag begann mit idealen Bedingungen. Strahlender Sonnenschein und Windgeschwindigkeiten von 10 bis 14 Knoten boten optimale Voraussetzungen für die Durchführung der Disziplin Racing. Nachdem es bereits am ersten Veranstaltungstag vier verschiedene Sieger in vier Rennen gab, setzte sich diese Serie auch am Sonntag fort und sorgte für Spannung pur. Teilnehmer und Publikum fieberten um die Wette, wer sich den Sieg beim DWC auf Norderney holen würde.

Die Protagonisten am letzten Veranstaltungstag waren Lokalmatador Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde), Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun) aus Hannover und Sebastian Kördel. Flessner, durch eine Grippe geschwächt und in den letzten Tagen nicht voll leistungsfähig, kehrte am letzten Veranstaltungstag mit voller Stärke zurück. Zwei der vier absolvierten Racings konnte der Rekordmeister mit großem Vorsprung für sich entscheiden. Ebenfalls siegreich war Helge Wilkens, der durch taktisches Geschick ein Rennen für sich entscheiden konnte.

Überraschungssieger Sebastian Kördel, der bis zur letzten Minute um seine Führung zittern musste, sicherte sich mit einem Rennsieg letztendlich auch den Gesamtsieg der Veranstaltung (10,4 Punkte). Er ist der jüngste DWC-Sieger bei einem „White Sands Festival“ und war total überwältigt von seinem Sieg: „Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen an diese Veranstaltung, da ich kaum Erfahrungen in Nordseebedingungen habe. Umso mehr freue ich mich, dass es so gut lief und ich meinen ersten Erfolg bei einer DWC-Veranstaltung feiern kann.“

Platz zwei in der Gesamtwertung geht an den 14-maligen Deutschen Meister Bernd Flessner, der durch eine fulminante Aufholjagd nur vier Punkte hinter Kördel liegt (14,4 Punkte). Auf Rang drei und vier platzierten sich die Kieler Trainingskollegen Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7, 17,7 Punkte) und Fabian Mattes (GER-202, Starboard, 18,7 Punkte), zwischen denen nur ein hauchdünner Abstand von einem Punkt liegt. Platz fünf sicherte sich der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) mit 18,7 Punkten.

Die DWC-Cupper haben nach der erfolgreichen Veranstaltung auf Norderney eine sechswöchige Pause vor sich, bevor die Jagd auf Ranglistenpunkte beim vierten DWC-Tourstopp der Saison in Boltenhagen weiter geht. Vom 02. bis 04. Juli treffen sich die besten deutschen Windsurfer dann an der „Weißen Wiek“ in Boltenhagen, um spannende Rennen in den Disziplinen Racing und Slalom zu absolvieren.